mainarchitektour  IM MAINRUNDGANG

Qualitative Architektur im Kontext von Ort & Stadtgeschichte

Mai-Oktober, jew. am 1. Samstag eines Monats, 14:30-18 Uhr

 

Samstag, 6. Okt 2018, 14:30-18 Uhr,

Teilnahmekosten - inkl. Museumseintritt: € 25 / € 24 / € 15

25 €  1. Teilnehmer / 24 € je Begleitung / 15 € jugendliche Begleitung < 18 Jahren

5 € special guests (gilt für alle öffentliche Touren)

Start / Ende: 60311 Frankfurt a.M.- Römerberg / Eiserner Steg

 

Diese klassische mainarchitektour startet im Herzen Frankfurts - am Frankfurter Römerberg, führt über das Altstadtareal Richtung Osten zur ehemaligen Großmarkthalle und zum Skaterpark, retour am Sachsenhäuser Ufer - mit Stop auf der Alten Brücke - bis zum Eisernen Steg. Der kurzweilige wie informative Rundgang erklärt anschaulich die Frankfurter Stadtentwicklung von den Anfängen bis heute, sowohl an Plänen, Grafiken und Modellen im Historischen Museum, wie auch 1:1 vor Ort. Qualitative zeitgenössische Architektur unterschiedlicher Nutzung und Stadtplanungen, werden betrachtet und ein Bezug zur historischen, zur Weltarchitektur zählenden Frankfurter Großmarkthalle (1926-1928) von Martin Elsaesser hergestellt. Heute ist sie, 1984 unter Denkmalsschutz  gestellt, um die seitlichen Bauten reduziert, stark verändert und saniert, Teil des neuen EZB Areals.


Mitten unter uns: immer wieder kreuzen die Spuren jüdischer Geschichte den Weg. Jede mainarchitektour IM MAINRUNDGANG variiert, bietet neue und variantenreiche Perspektiven auf die Stadt. Wer mag läßt die Eindrücke im Anschluß am Mainufer sitzend mit Blick auf die Skyline nachklingen.

 

Behindertengerechte Route? Definitiv nein: Kopfsteinpflaster, unbefestigte Wege, Treppen. Und doch kommt es immer anders als man denkt: ausgerechnet ein selbständig agierender Rollstuhlfahrer und eine junge Mutter mit sperrigem Kinderwagen, jeweils Teilnehmer größerer Gruppen, strahlten am Ende der 3,5-stündigen Tour über's ganze Gesicht (ob der Tour, nicht ob des Endes).

 

 

 

 

 

 

 

links: Großmarkthalle 1928 - Shortfilm, Quelle: Frankfurter Rundschau



mainarchitektour  GEN OSTEN

Spannende Konversionen eines Industriegebietes

Markhalle, Brauerei & Fabrik - kreativ umgenutzt mit neuer Strahlkraft

 

Samstag, 20. Okt 2018, 14:30 - 17:00 Uhr - 20 €  / 15 € / 10 €

Start / Ende: Frankfurter Großmarkthalle, Sonnemannstraße / Hanauer Landstraße

RMV: U6, RE Züge (Ostbahnhof), S 1-6, 8,9 (Ostendstraße) / retour: Tram 11 (Ostendplatz)

 

Innovative Konversionen können einen Ort neu beleben. Diese Tour zeigt Umnutzungen unterschiedlicher Größe - und die damit verbundenen städtebaulichen, architektonischen, wirtschaftlichen und sozialen Chancen -  im Frankfurter Ostend, das entlang der Hanauer Landstraße am Osthafen liegt.   

Ausführlich wird die zur Weltarchitektur zählende Großmarkthalle, 1926–28 vom Tübinger Architekten Martin Elsaesser erbaut, von außen betrachtet. Die gekonnt gegliederte, innen wie außen großartig gestaltete Markthalle gilt als sein Meisterwerk. Ähnlich der Kleinmarkthalle im Stadtzentrum war sie, bis 2004 genutzt, Puls gebender Herzschlag am Eingang zum Frankfurter Ostend. Sie galt seinerzeit als größte stützenfreie Stahlbetonhalle der Welt. Seit 2005 ist die seit 1984 denkmalgeschützte Großmarkthalle - inzwischen saniert, verändert und umgenutzt, Teil des neuen EZB Areals. Begehung des ehem. Stellwerks "Bahnhof Großmarkthalle" und Panoramablick von der Deutschherrnbrücke (1911–13).

 

Die Route führt am Hafenbecken entlang weiter gen Osten bis zum (1999-2002) neu konzipierten und umgenutzten UNION Areal auf dem Gelände der ehem. (ab) 1908 erbauten UNION Brauerei: heute ein urbanes, gemischt genutztes Quartier, das Ostend belebend und aufwertend. Retour geht es entlang der Hanauer Landstraßeder einstigen Handelsstraße von Frankfurt gen Osten -  mit diversen umgenutzten Industriebauten. Die Tour endet mit der Erkundung eines kreativen Designhotels (Umnutzung) und Ausklang in einer Überraschungslounge


mainarchitektour  MIT KAMM & KRONE

Weltarchitektur mit Schatten

Samstag, n.n. 2018, 14:30 - 17:00 Uhr - 20 €  / 15 € / 10 €

Start / Ende: Frankfurt - Uni Campus Westend / City -Taunusanlage nahe Alte Oper

RMV: U 1,2,3,8 (Holzhausenstraße), Bus 36 (Uni Campus Westend), Bus 64 (Bremer Straße)

PKW Parken:  1. Uni. Parkplatz Bremer Straße (n.  Hansaallee) 2. Niedenau od. Guiollettstraße

Chemiekartell versa Büroinvestment - steinerne Büroareale im Vergleich

Intensive Betrachtung des geschichtsträchtigen, zur Weltarchitektur zählenden IG Farben Ensembles, das 1928-30/31 von Hans Poelzig erbaut und von Dissing+Weitling (Kopenhagen) 1998-2001 vorbildlich sensibel saniert wurde. Seit 2001 wird es von der Goethe Universität und u.a. auch vom Fritz Bauer Institut genutzt. Der 250 m lange kronenartige Hauptsitz des 1925/26 gegründeten Chemiekartells IG Farben AG liegt im Grüneburgpark des Frankfurter Westends, eingebettet in eine terrassierte, von Poelzig und Max Bromme charmant gestaltete Parklandschaft mit Bassin, Wasserspeier und der Skulptur Am Wasser von Klimsch.  

Mitten unter uns entwickelte sich hier ein wichtiger Akteur und Profiteur des 3. Reichs, der Zyclon B als Massenvernichtungsmittel vorschlug, herstellte und lieferte. 1945-95 wurde das Areal als europäisches Headquarter der US Streitkräfte und der CIA Deutschland genutzt (letztere sind zwischenzeitlich innerhalb Frankfurts umgezogen). 

Kurzbegehung des heutigen Unicampus Westend, der im neuen Jahrtausend  neu konzipiert wurde: nun reihen sich achsial nördlich des IG Farben Ensembles überwiegend Stein verkleidete Instituts- und Universitätsgebäude.   

Weiterfahrt zum <mainbuilding>, 2002-2005 erbaut von gmp, Gerkan Marg & Partner (Hamburg), in der Taunusanlage nahe der Alten Oper. Auch dieses Gebäudeensemble hat eine Kammstruktur, Steinfassaden und gelungene öffentliche Außenanlagen.


Epochale Macher

 

Frankfurts Architektur wurde im letzten Jahrhundert von zwei Visionären nachhaltig positiv geprägt: Ernst May in den 20er Jahren und Heinrich Klotz in den 80ern. Der eine schuf das NEUE FRANKFURT im Wohn- und Siedlungsbau im Stil der Neuen Sachlichkeit, der andere die KULTURMEILE mit Museen überwiegend im postmodernen Stil.

 

Beide holten sich hierfür exzellente Architekten - hier die Avantgarde aus Dessau, dort die zu Wettbewerben geladene internationale Architekturelite, darunter mehrere Pritzker-Preisträger. Beide waren international ausgebildet, weltmännisch, Macher und geschickte Netzwerker. Hinzu kam das Glück oder Geschick, adäquate Entscheider in der Stadt als Mitspieler zu gewinnen.   


mainarchitektour  DAS NEUE FRANKFURT

Römerstadt versa Riedberg

Hohe Wohnqualität & Identität gebende Siedlungsplanung gestern & heute im Vergleich

 

Samstag, n.n 2019, 14:30 - 17:00 Uhr - 20 €  / 15 € / 10 €

Start / Ende: Frankfurt Römerstadt (Heddernheim) / Riedberg

RMV: U1 (Römerstadt) retour: U2, U8 (Riedberg)

 

Rundgang durch die - auf dem einstigen Römerkastell Nida - 1927-1929 am Hang erbaute Römerstadt mit Panoramablick auf  Niddaaue und Kleingartenanlage. Erste voll elektrifizierte Wohnsiedlung Deutschlands mit Reihen-, Mehrfamilien- und Torhäusern im Stil der Neuen Sachlichkeit und von Leberecht Migge und Max Bromme gestalteten Gärten und Wegen. Eingebettet in Ruhe, Licht und Natur entstand der standardisierte Wohnungsbau mit 1.220 Wohneinheiten unter Leitung des Stadtbaurats und Siedlungsamtsleiters Ernst May nach Plänen von Architekt Carl-Hermann Rudloff u.a. Bauhaus Koryphäen aus Dessau. Martin Elsaesser, Leiter des Hochbauamtes,  baute die Geschwister-Scholl-Schule, die später von Behnisch Architekten erweitert wurde. Diese als Trabantenstadt konzipierte, bis heute beispielhafte Siedlung bietet einen Katalog voller Standardbausteine für qualitatives Wohnen mit Identität und individuellen Nischen - im Innen- wie im Außenraum. Individuelle Option einer Kurzbegehung des sanierten Ernst-May Hauses mit Frankfurter Küche der Wiener Architektin Margarete Schütte-Lihotzky.

 

Weiterfahrt und Außenbegehung eines aktuellen ( 2005 -2008), energieeffizienten Wohnblocks am neu bebauten Frankfurter Riedberg. 55 Wohneinheiten wurden in diesem von einem der besten Architekturbüros im Bereich Wohnen entworfen: dem von Le Corbusier geprägten Atelier 5 aus Bern (CH) im Auftrag eines Bauträgers. Gut situierte, dichte, qualitative Wohnblöcke am nördlichen Frankfurter Stadtrand mit Blick auf Taunus und Frankfurt, umgeben von Riedwiese, Schulen und Kindertagesstätten in Passivhausbauweise, Läden, kirchlichen Zentren, Universitätsgebäuden und Forschungszentren; fußläufig im Süden liegen das Mertonviertel, ein Büroviertel sowie im Westen Universitätsbauten.


mainarchitektour  SWINGING FIFTIES

Verkannt, verstaubt, vergessen?

Charme und Qualität der 50er Jahre Architektur und Stadtplanung

Samstag, n.n. 2018 14:30 - 17 Uhr - 20 €  / 15 € / 10 €

Start / Ende: 60311 Frankfurt Römerberg / F - Eschenheimer Tor

 

1946-56, in zehn Jahren wurden 126.000 Wohnungen in Frankfurt durch Wiederaufbau (73.000 !) und Instandsetzung geschaffen. Dennoch fehlten 1956 noch 30.000 Wohnungen in der weiter wachsenden Stadt, die von 1939-56 um über 100.000 Einwohner gewachsen war - nebst deren Autos. 1956 lebten noch immer Menschen in Bunkern oder bewohnten zu acht einen Raum! Oberbürgermeister Walter Kolb sah im Sozialen Wohnungsbau daher seine Hauptaufgabe.

 

Viele Elemente der Modernen Architektur der 20er Jahre werden nach Krieg und Zäsur des 3. Reichs in den 50er Jahren - stilistisch neu aufgelegt - wieder umgesetzt. Dies geschieht in einfachem Standard mit wenigen Materialien wie  "runtergekloppten" Ziegeln. Bei genauem Hinsehen läßt sich neben pragmatischer Planung viel Liebe zum Menschen und Nutzer, charmante Verspieltheit, Individualität im Massenwohnungsbau eingebettet in abwechslungsreiche ruhige, grüne Idyllen und umsichtige Stadtplanung entdecken.

 

Die Tour zeigt die variantenreiche, subtile Qualität der Nachkriegsarchitektur anhand verschiedener Nutzungen und vieler Details im neuen Frankfurter Stadtzentrum, darunter Parkhaus Hauptwache, Kleinmarkthalle, Büro- und Wohnblöcke der Neuen Altstadt, Wohnhochhaus, Café mit "runder Ecke", Bienenkorbhaus, ehem. Bayerhaus u.a.m.

Thematik und Formensprache dieser Epoche sind hoch aktuell, an elementare architektonische und städtebauliche Entwurfsgedanken der 20er und 50er Jahre, die bis heute funktionieren, gehört alle Dekaden leider erneut erinnert.

 

Ausklang auf einer imposanten Dachterrasse mit Blick auf Stadt und Taunus - ideal für einen Kaffee oder Drink, ggf. mit Sonnenuntergang...


mainarchitektour ART & ARCHITECTURE                     Die Kunst für die Kunst zu bauen – kraft der Visionäre

Museumsbauten der 80er und frühen 90er Jahre

Samstag, 29. Sep 2018, 14:30 - 17:00 Uhr - 20 €  / 15 € / 10 €

Start / Ende: 60311 Frankfurter Altstadt  MMK / Städel Museum, Schaumainkai

 

Diese Tour zeigt drei Museen - einen Neubau und zwei Erweiterungen, Zeugnisse dreier Meister ihres Fachs: das MMK erbaut (1991) von Hans Hollein (Wien, AU), das MAK (1982-85) von Richard Meier (New Jersey, USA) und die Städel Erweiterung (1990) von Gustav Peichl (Wien, AU).

 

Die Projekte fügen sich leise in das historische städtebauliche Umfeld und beleben es charmant. Sie orientieren sich an den relevanten historischen Nachbargebäuden mit sicherem Gespür für Farbe, Material, Proportion und Gliederung, sprechen gleichzeitig selbstbewußt die stilistische Sprache ihres Entwerfers und ihrer Zeit.

 

Das Museum für Moderne Kunst / MMK ist ein bis ins Detail ausgetüfteltes  Gesamtkunstwerk Holleins im postmodernen Stil, das städtebaulich und architektonisch gelungen Besucher bis auf's Dach in den Bann zieht und die Exponate variantenreich in Szene und gutes Licht setzt. 

 

Das Museum für angewandte Kunst / MAK besteht aus drei eleganten, weißen Würfeln, die die klassizistische Metzler Villa im Park am Mainufer ergänzen. Meier, zählte zu den New York Five und ist vom Stil Le Corbusiers geprägt.  

 

Der Erweiterungsbau des Städels von Gustav Peichl besticht durch das feine Fugenbild und gekonnte Gliederung der weißen, Ruhe ausstrahlenden Marmorfassaden. Die spanisch anmutende Ostfassade kommt seit Öffnung des südlichen Innenhofs angemessen zur Geltung. Nun wirkt sie in einem gelungenen, wohl ausbalancierten Zusammenspiel mit den historischen Fassaden und der mit runden Oberlichtern durchwirkten, quadratischen Rasenfläche im Stile eines Victor Vasarely:  art meets architecture.

Mehr zur Kunst: unter der Rasendecke. Mehr zur Architektur: auf der mainarchitektour. 




FR vom 11.8.2018
FR vom 11.8.2018

mainarchitektour BASEL |  ART & ARCHITECTURE        

PREVIEW 16.-17. Juni 2018 | Sa., 11:00 bis So., 17:30 Uhr  

31. Aug - 02. Sep 2018 | Freitag bis Sonntag  (2 ÜN)


mainarchitektour  BASEL |  ART & ARCHITECTURE 

15.-16. Juni 2019 | Samstag 11:00 Uhr bis Sonntag 17:30 Uhr (1 ÜN)

zur ART Messe. Start / Ende:  Basel, Hotel

 

Angebot gilt mit eigener An- und Rückreise (1 Flugstunde, 3 Auto- / Zugstunden)

REISEPREIS: n.n.2018 / 2019: ab 560 €  / 2 ÜN in DZ Hotel inkl. Frühstück; EZ +50 € / ÜN

           Sa.-So., 15.-16. Juni 2019: 500 € / 1 ÜN in DZ Hotel inkl. Frühstück, EZ: Mehrkosten n.n. 

           Sa.-Mo., 15.-17. Juni 2019: 2 ÜN DZ / EZ m. Frühstk. - Reisekosten auf Anfrage 

 

Führungen gemäß Programm, Eintritt Fondation Beyerler und Kunstmuseum / 2019 ART Messe, 1x Uferwechsel via Rheinfähre u.a.m              

Die 200.000 Einwohner zählende Stadt im Dreiländereck CH-D-F ist eine Architekturmetropole, sichtbar geprägt vom ortsansässigen Weltklassebüro Herzog de Meuron (Bsp. Elbphilharmonie HH), von Diener & Diener u.a.m. In der Agglomeration Basel gibt es allein zwölf (!) Bauten von Pritzker-Preisträgern. Basel hat verstanden, dass Qualität von Qualifikation kommt und wirkt erfrischend offen in der Entscheiderebene für mutige, innovative Lösungen. Die Stadt besticht durch Grandezza und zeigt sich am Puls der Zeit. Der öffentliche Raum bietet abwechslungsreiche Grünplanung, einladende Platz- und Ufergestaltung, Fahrrad gerechte Verkehrslösungen mit manch' geschmackvoll designter Haltestelle. Exzellente Wohn-, Büro-, Verkehrs-, Schul-, Sakral-, Kulturbauten und Revitalisierungen bezeugen das hohe Schweizer Architekturniveau, innovatives Design vielerorts das feine Gespür für Farben, Materialen und Proportionen - reduziert | unprätentiös | gut. 

 

Mehr Informationen zur Kurzreise unter M'TOUR REISE


Frankfurter Rundschau / Reisetipps vom 6.1.2018
Frankfurter Rundschau / Reisetipps vom 6.1.2018

mainarchitektour  NACH MARRAKESCH 

Vorurteile in Wissen konvertieren

Interkulturelle Bildung & Architektur mit Fokus Lehm | Farben | Material

02.–07. Mrz 2019  Sa.-Do. über Rosenmontag (optional So.-Do.)


mainarchitektour
mit eigener An-/ Rückreise (3:45 Stunden Direktflug FRA/ RAK/ FRA)

inkl. 5 Übernachtungen (ÜN) in ruhig gelegenem, gepflegtem, histor. 3***-Hotel im Nobelviertel Gueliz - 3 km zum zentralen Jemaa-el-Fnaa-Platz der Altstadt, 8 km zum Flughafen RAK.

START / ENDE: Hotel Marrakesch (inkl. Flughafen shuttle)

 

REISEPREIS: € 1.300 - Anmeldung bis 13.1.2019,

EARLY BIRD RABATT € 1.200 - Anmeldung bis 30.9.2018, LAST MINUTE € 1.400 (auf Anfrage)

Diese Reisedauer (5 ÜN) bietet die Option neben dem Reiseprogramm Marrakesch individuell im eigenen Rhythmus zu genießen. Optional ist auch eine Anreise am Sonntag möglich: REISEPREIS 4 ÜN (statt 5 ÜN) € 1.150 / EARLY BIRD € 1.100 /  LAST MINUTE € 1.250

- identisches Programmm, aber ohne wellcome event und 1. Erkundungstour zur Orientierung.

 

ECHTE FARBEN statt Konfetti

Marrakesch breit gefächert kennenlernen und authentisch erleben. Die ersten Eindrücke nach der Ankunft: Sonne, Ruhe Sicherheit (abgesehen vom Straßenverkehr), aufmerksame Freundlichkeit von allen Seiten. Die eigenen Vorurteile fallen schnell über Bord! Am 3. Tag beginnt die Entschleunigung. Der Fächer neuer Eindrücke öffnet sich - bunt und sinnesreich. Marokkanischer Whisky, thé à la menthe, läd bei jeder Gelegenheit zum Kennenlernen ein.

Diese bilderreiche und inspirierende Exkursion mit Fokus Architektur, Lehm, Farben und Material eignet sich für interessierte, interkulturell sensibilisierte, Reise erfahrene Personen, die Marrakesch in kurzer Zeit von einfach bis deluxe entdecken wollen, ggf. auch erste Geschäftskontakte suchen. Es ist kein Rundum pauschal-all inclusive-Kopf aus-Angebot. Den Teilnehmern bleibt Zeit für Erholung und individuelle Erkundungstouren. In der 1070 gegründeten Roten Stadt mit rund 900.000 Einwohnern wird arabisch, berbère, französisch und vereinzelt englisch gesprochen. Retour entspannt erholt mit 1001 Bildern im Kopf, neuen Ideen, einigen Bazar Trophäen und vielen liebenswerten Begegnungen.

 

Mehr Informationen zur Kurzreise unter M'TOUR REISE